End Of Term Exams und der ganze Stress drum herum!

Ende Dezember (ja ich weiß, ist schon lange her, aber wenns euch stört, dann kauft euch doch nen anderen Michi der nach Ghana fährt und pasta Spaghetti) war es so weit und die End Of Term Exams, denen sich die Schüler am Ende jedes Terms (Trimester) unter Todesqualen unterziehen müssen standen an. Meine Aufgaben dabei waren die Ausarbeitung, das Supervising (Beaufsichtigen) meiner und anderer Klassen und das ach so schöne und üüüüüberhaupt (Achtung!!! Aus den vielen Üs lässt sich möglicherweise der in Fachkreisen genannte Sarkasmus schließen. Er wird in Texten leider nicht mehr sehr häufig gesichtet, da er vom homo sapiens nur schwer oder gar nicht herhausgelesen werden kann. Aus diesem Grund habe ich mich der Lasstdensarkasmusintextenbittenichtaussterbenweilesohneihnaufderweltnichtsolustigist-Bewegung angeschlossen und bemühe mich in wieder aufblühen zu lassen– ich lasse euch allerdings trotzdem jede Interpretationsfreiheit)… ach wo war ich jetzt? Ach ja: Das ach so schöne und üüüüüberhaupt nicht anstrengende Korrigieren der Exams.

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Weihnachtsgrüße und ein riesenmegahypersuperdupergroßes Sorry meinerseits!

Ich will mich erst einmal für meine überwältigende Schreibfaulheit entschuldigen, die eine mehr als 3-monatige Blogpause zur Folge hatte. Ich hab mir im neuen Jahr, veranlasst durch den Besuch meiner Eltern vorgenommen, wieder mehr hier reinzukritzeln, da ich jetzt realisiert habe, wie viele Dinge die für mich selbstverständlich sind, bis ans Unfassbare für „people from outer space“, sprich Europäer, grenzen. Bei den kleinsten Kleinigkeiten klappte unseren Besuchern aus Österreich die Kinnlade herunter, also versuche ich euch, meinen ach so fleißigen Lesern (deren Anzahl durch meine Schreibabstinenz mit hoher Wahrscheinlichkeit stark dezimiert und vom Aussterben bedroht ist), Ghana in den demnächst erscheinenden Blogartikeln etwas näher zu bringen. Leider müsst ihr euch aber noch ein wenig gedulden, da ich morgen erst einmal in den Süden an den Strand fahre (wo wir übrigens auch Weihnachten verbracht haben – doch dazu ein andermal) um mit meinen Eltern noch einmal richtig zu entspannen (kann man eigentlich auch falsch entspannen? Vermutlich schon, ist aber egal…) und sie am Samstag zum Flughafen zu bringen, damit wir unsere Reise in einem sentimentalen Abschied gipfeln können lassen. So viel dazu… Weiterlesen

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Unterrichten in Ghana

Am Anfang war es schon irgendwie eigenartig, ein paar Monate nach Schulabschluss bereits auf der anderen Seite der Klasse zu stehen, aber das Gefühl legt sich bald, denn der Alltag holt einen hier ziemlich schnell ein und man gewöhnt sich schon nach kurzer Zeit an gewisse Dinge, doch dazu später… Auf jeden Fall bin ich ziemlich zufrieden mit meiner Arbeit hier, obwohl ich sicher ab und zu mal ins Oratorium  schauen werde, damit ich auch mehr mit kleinen Kindern arbeiten kann. Meine Schüler im Technical Institute sind nämlich zwischen 15 und 25. 😉 Nichtsdestotrotz respektieren sie mich ohne Ausnahme als Lehrer, auch wenn ich teilweise jünger bin als sie (sie sprechen mich auch meistens mit „Master“ oder „Sir“ an :D).

Schulalltag mit seinen Höhen und Tiefen:

Es gibt an unserer Schule sechs Houses in die die Schüler gesteckt werden (wie bei Harry Potter) und zu jedem House gibt es Lehrer, die dafür verantwortlich sind (also auch wie bei Harry Potter :D).

Jeden Tag um 7:15 beginnt das Morningcleaning, wo die Schüler den gesamten Schulcampus unter Aufsicht von uns Lehrern aufräumen (wischen, fegen, weeden (= Rasen mähen ohne Rasenmäher, sonder mit einem langem „Buschmesser“), etc.). Das System wäre ja vom Grundgedanken her ziemlich gut, doch leider stehen die meisten Schüler nur herum und sehen oft einfach ein paar anderen zu, wie sie aufräumen…

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Hello Malaria!

Als ich am Dienstag mit wahnsinnigem Kopfweh aufgewacht bin, habe ich fast schon vermutet, dass sich da etwas anbahnen könnte, doch ich war noch recht optimistisch und konnte mir einfach nicht vorstellen, dass ich schon nach 2 Wochen Malaria habe (wo doch die Inkubationszeit nach dem Stich der Anopheles Mücke so um die 10 Tage beträgt). Also habe ich zum Frühstück einfach eine Aspirin eingeworfen (großer Fehler: Aspirin geht auf die Leber, Malaria auch) und bin ab zum Unterricht. Im Laufe des Vormittages wurde ich dann immer müder, abgeschlagener und meine Konzentration ließ nach.

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Lake Bosumtwe & Daily Life

Also in letzter Zeit war ich eigentlich immer zu faul um einen neuen Blogeintrag zu schreiben (sorry), aber ich habe mir gedacht, ich melde mich nochmal bevor das Unterrichten beginnt.

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Erste Tage in Ghana

Hey Leute, die ihr da gewillt seid, meinen Blog zu lesen. 🙂 Hier mal meine ersten Eindrücke/Erlebnisse/Erfahrungen die ich mit euch teilen möchte:

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